Schauen Sie mal genau hin:
Sieht aus wie eine ganz normale E-Mail-Adresse von Microsoft, oder?
Schauen Sie noch einmal hin. Dort steht gar nicht „microsoft“, sondern „rnicrosoft“ – mit einem kleinen „r“ und einem „n“ statt einem „m“.
Genau solche Verwechslungen machen sich Internetbetrüger zunutze. Die Masche nennt sich Typosquatting.
Wenn eine E-Mail-Adresse täuschend echt aussieht
Betrüger verwenden Internetadressen, die bekannten Unternehmen, Banken oder Onlineshops zum Verwechseln ähnlich sehen.
Damit verschicken sie beispielsweise gefälschte Rechnungen, angebliche Sicherheitswarnungen oder Aufforderungen, das Passwort zu bestätigen.
Die Nachrichten können dabei erstaunlich professionell aussehen. Selbst das Firmenlogo und die Gestaltung stimmen manchmal bis ins Detail.
Unser Tipp: Lieber zweimal hinschauen!
- Prüfen Sie die vollständige Absenderadresse, nicht nur den angezeigten Namen.
- Achten Sie auf vertauschte oder ähnlich aussehende Buchstaben.
- Öffnen Sie verdächtige Links nicht unüberlegt.
- Im Zweifel rufen Sie das Unternehmen über eine Ihnen bekannte Telefonnummer an.
Und wenn Sie sich einmal nicht sicher sind?
Fragen Sie einfach bei uns in der Schnittstelle nach. Wir helfen Ihnen gerne dabei, verdächtige Nachrichten einzuschätzen.
Denn manchmal reicht schon ein zweiter Blick, um einen Betrugsversuch zu erkennen.
Hinweis: Text und Bild habe wir mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
